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Dokumentation: Das „Öl“-Zeitalter

Am Mittwoch, den 01. September 2010 gab es auf ARTE eine spannende Dokumentation des französischen Journalisten und Schriftstellers Eric Laurent über das Öl-Zeitalter, in dem wir uns ja gegenwärtig „noch“ befinden.

1928 haben die sieben großen westlichen Erdölkonzerne die Welt unter sich aufgeteilt. Dieses Geheimnis begann jedoch erst in den 1950er Jahren durchzusickern.

Die Ölkrise von 1973, die als eine Reaktion der arabischen Erdölstaaten auf die Politik der westlichen Länder dargestellt wird, ist in Wirklichkeit diesen Konzernen selbst zuzuschreiben.

Sie wollten hohe Gewinne erwirtschaften, um vermehrt in die Erdölprospektion investieren zu können. Und wie im Film zu sehen ist, gelang es dem damaligen US-Präsidenten Ronald Reagan, die Sowjetunion durch seine Erdölpolitik zu Fall zu bringen.

Zitat aus einem Gespräch mit Eric Laurent auf ARTE.

Noch, denn diese Zeit wird ganz sicher ein Ende haben, da die Ölvorkommen natürlicherweise begrenzt sind. Die Welt wird sich also in absehbarer Zeit garantiert gravierend ändern – was sie allerdings sowieso permanent tut …

Eigentlich geht die Welt ja jeden Abend unter, wenn wir uns vertrauensvoll zum Schlaf hinlegen. Überraschenderweise ist sie tatsächlich am nächsten Morgen noch oder wieder da und manchmal sogar ganz anders als wir uns zu träumen wag(t)en.

 

   1. Die Anfänge der Ölförderung

   2. Die Ansiedlung westlicher Unternehmen im Mittleren Osten

   3. Die Aufteilung der weltweiten Lagerstätten

   4. Der Irak-Krieg

Permanentlink: 4. Der Irak-Krieg

Diese vier von ARTE zur Verfügung gestellten Ausschnitte machten mir Appetit die ganze Dokumentation über dieses Stück Zeitgeschichte anzuschauen. Vor allem die Darstellung der Zusammenhänge zwischen Öl und Krieg sind bemerkenswert.

Bis es keine lohnenswerten Ölvorkommen mehr gibt, wird wohl noch viel gebohrt und ein Haufen Geld damit verdient werden. Auch am „Ende des Uran“ werden bestimmt alle „Spalter“ auf ihren Geldbergen und dem vielen radioaktiven Müll herumsitzen und immer noch nicht wissen, wohin damit …

Alle Ökofans können sich aber schon jetzt auf die Zeit danach freuen, wenn das unvermeidliche Zeitalter erneuerbarer Energien anbricht und wir unsere schicken Blechkutschen vielleicht sogar mit Wasser fahren!

Wetter · 30. August 2010

Das Foto zeigt den Abend am 30. August in Richtung Westen am Rande von Dinklage. Nach dem noch sehr herbstlich wirkenden Wetter am Nachmittag soll es in den nächsten Tagen voraussichtlich wieder etwas freundlicher werden.

Mehr „Abendhimmel in Dinklage“ gibt es unter Fotos zu sehen.

Trotz dieses regenreichen August mit heftigen Schauern, die stundenlang sintflutartig von oben herab alles zuschütteten und vielerorts zu Überschwemmungen geführt haben, werden wir also doch nicht direkt „Herbst“ bekommen.

Das Jahr 2010 hatte ja bislang schon viele krasse Unwetter und andere Katastrophen zu bieten. Wer davon verschont geblieben ist, kann sich glücklich schätzen!

Update / 01. September 2010

Da ist ordentlich was los am Firmament. Diese drei Fotos zeigen das sehr wechselhafte Wetter am Nachmitag und Abend des 31. August und dem folgenden 01. September. Sieht zwar schön aus, ist aber ganz schön frisch für die Jahreszeit.

Nachmittag 31. August 2010 Abend 31. August 2010 Westhimmel 01. September 2010

Viel los im „Westen von Dinklage“ – in der Luft jedenfalls.

Na, es dauert wohl doch noch ein paar Tage bis sich diese verfrühte Herbststimmung erstmal wieder verzieht und für einen anständigen Spätsommer das Feld räumt …

Frühjahrsputz bei MM!

Für den sogenannten „Frühjahrsputz“ war es ja tatsächlich noch etwas sehr früh, trotzdem habe ich am 18. Februar 2010 begonnen, meine musikalische Internetseite unter der Adresse „www.manfred-menke.de“ komplett neu zu organisieren.

Neues Design · Februar 2010

Die Struktur des alten Layouts ist dabei weitestgehend dieselbe geblieben, kann allerdings jetzt um jede Menge Kleinigkeiten ergänzt werden.

Bestimmt werden alle Besucher, die meine musikalische Website bereits kennen, das etwas andere Aussehen bemerken. Es wird ihnen aber wohl nicht direkt auffallen, dass diese jetzt von WordPress angetrieben wird.

Design · Inhalt · Aktuelles

Da ich mich sowohl kompositorisch und auch als Instumentalist immer mehr mit Mallets als mit Percussioninstrumenten befasst habe, befindet sich im Fuß des neuen Layouts der dazu passende visuelle Akzent.

Auf diese Weise zeigt das Design meinen Schwerpunkt und besonders das flexible Template von Headway bietet mir viele neue Möglichkeiten.

Die meisten Inhalte sind nach wie vor statisch, aber durch die Umstellung auf WordPress habe ich jetzt mit dem integrierten „BLOG“ (im Menü unter Aktuelles) eine sehr angenehme Grundlage um nach Lust und Laune über Themen zu schreiben, die mit meiner Tätigkeit in Sachen Musik zusammenhängen oder auch Artikel über weitere wissenswerte Dinge zu veröffentlichen.

Neustart / Vier Äpfel im Schnee

Ab und zu eine „kleine Revolution“ soll ja nicht schaden … andererseits ist es immer wieder klug, sich auf seine Wurzeln zu besinnen. Was nützt die schönste Revolution, wenn danach alles schlimmer ist als zuvor. Nach einigem Ausprobieren habe ich jedenfalls doch wieder das Foto mit den vier Äpfeln im Schnee aus der Mottenkiste geholt.

Mit diesem Foto und dem aktuellen WordPress unter der Haube starte ich jetzt einfach mal neu durch. Das „vitaminreiche Layout“ wirkt sich hoffentlich ebenfalls auf den Inhalt aus! Das Foto hatte ich bereits bei einem früheren Layout von mmdiesein.de im Kopf der Seite und es gefällt mir nach wie vor gut an dieser Stelle.

Foto: Neue Visitenkarte · Vier Äpfel im Schnee (Januar 2006)

Als alter Naturkostladen-Fan hatte ich schon immer eine Affinität zu leckeren Sachen, die man zwischendurch vernaschen kann. Am liebsten was Natürliches, ohne viele Zusatzsfoffe, was eben auch einer gesunden Ernährung dient.

Darüber hinaus esse ich gerne mal ein Stück Obst, was zusammen mit gutem Gemüse, Hülsenfrüchten, Nüssen und Getreide eine sehr gute Ernährungsgrundlage bietet.

Tja, und nachdem ich Anfang 1997 direkt vom Atari zum Apple gewechselt bin, ohne Zwischenstation bei einem Fenster-Rechner zu machen, passt das Apfelbild auch deshalb zu dieser Website, auf der ich mich von Anfang an nicht nur mit Web-Design beschäftigen wollte. Damit bin ich ursprünglich angefangen, um meine musikalische Internetseite zu entwickeln, die seit Juli 2001 unter http://www.manfred-menke.de zu finden ist.

Apfel

Ach ja, ausserdem gibt es ja noch diesen Spruch: „An apple a day keeps the doctor away.“ Und damit es auch wirkt, sollte man bei einem Apfel unbedingt das Kerngehäuse mitessen.

Denn schließlich möchten wir doch alle – so lange wie es irgendwie möglich ist – „kerngesund“ bleiben, nicht wahr!