Das grösste Erfolgshindernis ist in erster Linie eine gewisse Trägheit (= Gewohnheit), die mit aller Regelmäßigkeit überwunden werden muss. Selbst in einer klaren Situation, wenn jemand weiss, was er/sie gerne erreichen möchte und dies auch tatsächlich erreichbar ist, muss die Sache angepackt werden, damit die „neue“ Gewohnheit entsteht.
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Sich selbst zu beherrschen ist weitaus schwieriger als über Andere zu herrschen. Über Andere zu herrschen ist eigentlich sehr bequem, weil man dadurch viele „billige Arbeitskräfte“ bekommt, die man für die eigenen Bedürfnisse arbeiten lassen kann.
Insofern kann man sagen: „Jeder ist so dumm, wofür er (sich) Andere hält!“
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Allein der Begriff zeigt die faszinierende Möglichkeit der deutschen Sprache. Er besteht aus vier einzelnen Worten, die hier zu einem einzigen langen Ausdruck zusammengesetzt worden sind, der präzise das beschreibt, worum es sich handelt.

Zuallererst: Ich mag zwar den Geruch eines Tabakblattes, allerdings ich habe nie verstanden, warum der Tabak angezündet wird und dann auch noch inhaliert werden soll.
Denn der Geruch von Tabak ist eigentlich angenehm würzig, wenn er aber verbrannt wird, entstehen dabei giftige Gase und zusätzlich qualmt und stinkt es entsetzlich.
Ausserdem gibt es ja wirklich kein einziges vernünftiges, positives oder stichhaltiges Argument „für“ das Rauchen.
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