In irgendeinem Artikel habe ich das Wortmonster „Kommunikationsdesaster“ gelesen, was ich inzwischen jedoch passend finde, da sich Christian Wulff wegen seines miserablen Krisenmanagements und zu vielen holprigen und unvollständigen Mitteilungen tiefer und tiefer in eine immer haarsträubender werdende Affäre verstrickt.
Artikel lesen »
Nein, nein, nicht der amerikanische Ex-Präsident „George W. Bush“, der in seinen Memoiren offenbar fröhlich weiter faselt und ja auch ohne „c“ geschrieben wird, sondern tatsächlich ein komplett Anderer, der zwar auch wilde Geschichten produziert hat, glücklicherweise aber nur (!) auf Papier und das bereits im 19. Jahrhundert.
Diesen anderen W. Busch aus Germany muss man wegen seiner virtuosen Kombination von Wort und Bild als einen der Urväter des Comic bezeichnen. In nur wenigen Bildern verwandelt er „normale“ Geschehnisse ziemlich dramatisch und komisch in perfekte Unordnung und völliges Chaos – dabei war er doch gar kein Politiker ?!
Artikel lesen »

In dieser ultrakurzen Geschichte, die tatsächlich nur aus vier Bildern besteht, erklärt kein geringerer als Charlie Brown – der aus der erfolgreichen Comicserie Peanuts von Charles M. Schulz – wie er sich verhält, wenn er mal wieder deprimiert ist.
Was sagt man noch tröstend zu jemandem, dem vielleicht etwas mißlungen ist oder der gefrustet ist: „Kopf hoch!“.
Und wie Charlie Brown haarscharf erklärt, da ist was dran.
Artikel lesen »