
Jeder Mensch benötigt frische Luft zum Atmen, sauberes Wasser zum Trinken, gesunde Nahrung zum Essen und darüber hinaus auch ab und zu ein paar Streicheleinheiten, die ebenfalls für das Wohlbefinden sehr förderlich sein können. Wie hoch der Bedarf jedes Einzelnen ist, ist individuell sehr verschieden und Sexualität – für manche auch ein Grundbedürfnis – ist nichts Widerwärtiges, sondern etwas ganz Natürliches.
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Nicht nur ein Politiker, auch die katholische Kirche verschleiert die Wahrheit ja gerne mal ein bißchen oder redet einigermaßen kompliziert und unverständlich um den heissen Brei herum, um irgendwann dann doch mal auf den Punkt kommen zu müssen.
Eigentlich hat es wenig Sinn, sich zu verbiegen oder unklar darüber auszudrücken, was man tun will (oder getan hat) und für richtig hält – wer andauernd rumeiert, macht sich unglaubwürdig. Folglich kann man sich besser gleich „nackt mit ehrlicher Haut“ hinstellen und seinen Ansichten den richtigen Ausdruck verleihen. Im Einzelfall könnten noch so viele Moralapostel, selbsternannte Religionshüter oder die eigenen Eltern etwas dagegen gehabt haben, warum man … äh, „Frau“ es lieber nicht getan hätte. Wer sich frei und „nackt“ präsentieren will, der … äh, in diesem Fall „die“ … tut dies eben einfach.
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Die katholische Kirche wird sicher noch häufiger in die Schlagzeilen kommen, wenn sie als eine Institution, die für das Gemeinwohl zuständig zu sein beabsichtigt, weiterhin so mit ihren endlich ans Tageslicht kommenden haarsträubenden Mißständen umgeht.
Nicht allein der frühere Umgang mit den sexuellen Mißbrauchsfällen („Allzu oft haben die Verantwortlichen weggeschaut“) ist katastrophal, sondern auch das nunmehr unvermeidliche Krisenmanagement dieser alles andere als „heiligen“ Institution.
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Vermeintlich „zölibatär lebende Priester und ihre Frauen und Kinder“ – eine traurige Geschichte, die sich wahrscheinlich durch viele Jahrhunderte der (katholischen) Kirchengeschichte zieht, weshalb man diesen uralten Männerverein ohne Bedenken als „scheinheilig“ bezeichnen kann.
Das von der katholischen Kirche gerne herunter gespielte Thema „Zölibat“ verdient mit Sicherheit eine größere Aufmerksamkeit, weshalb der „Verein katholischer Priester und ihrer Frauen e.V.“ (VkPF), der bereits seit über 25 Jahren besteht, eine sinnvolle und unterstützenswerte Sache ist.
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Wie ging doch gleich der Witz:
Frage: Wie heisst der kleinste DOM?
Antwort: „KONDOM“, da passt nur einer rein!
Das Thema hat also sogar etwas mit Religion zu tun!
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