Es gibt viele Content-Management-Systeme (CMS), die eigentlich nur schwer miteinander zu vergleichen sind, da sie ganz unterschiedliche Schwerpunkte haben. Es ist ungefähr so, als ob man Äpfel mit Birnen vergleicht, wobei allerdings beides Obstsorten sind und man insofern schon einen gewissen Vergleich anstellen kann. Aber was soll die Konkurrenz, es gibt viele Obstsorten und alle schmecken gut.
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Die Homepage der Konzertreihe „Zeit für Musik“ lief seit ihrem Start im Oktober 2007 in den ersten Jahren als statische Seite – basierend auf CSS & XHTML – und fungierte als eine Art elektronische Visitenkarte mit den jeweils aktuellen Konzertterminen.
Die Aktualisierung besteht hauptsächlich daraus, einmal im Jahr neue Konzerttermine einzupflegen, aber selbst dieser Arbeitsaufwand lässt sich auf lange Sicht besser und komfortabler mit einem Content-Management-System (CMS) erledigen. Deshalb wurde sie auf das beliebte Open-Source-Projekt WordPress umgestellt.
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Vor kurzem habe ich das WordPress-Plugin Statify von Sergej Müller installiert und in den ersten Tagen bekam „Depression nach Charlie Brown“ die meisten Treffer (90). Der Cartoon von Charles M. Schulz, in dem Charlie Brown sehr gut erklärt, wie man sich verhalten soll, wenn man deprimiert ist, scheint einige Leute zu interessieren.
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Um eine Homepage mit WordPress individuell zu gestalten und möglichst flexibel mit Inhalt füllen zu können, ist ein gut organisiertes Template eine wichtige Voraussetzung. Das nagelneue „XTREME ONE“ sieht da wirklich sehr interessant aus.
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Wer sich näher mit WordPress oder einem anderen Web Publishing System beschäftigt, weiss, dass es dafür Themen – auch „Templates“ genannt – in Hülle und Fülle gibt. Viele davon sind sehr schick und manche sogar „viel zu schön“ gestaltet, wodurch sie dem Inhalt fast den Rang ablaufen. Auf jeden Fall sollte ein „Theme“ eine leicht verständliche, überschaubare Struktur haben und zusätzliche Funktionen bieten.
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