Neben meiner hauptberuflichen Tätigkeit in der Disziplin Musik – als Schlagzeuger, Komponist und Dipl.-Musikpädagoge – beschäftige ich mich seit geraumer Zeit mit der Gestaltung von Internetseiten, was ich sehr spannend finde. Denn Gestalten macht allemal Spaß und als eine Gestalt, die ich ja selber auch bin, versuche ich auf diese Weise etwas hoffentlich Angenehmes und Sinnvolles in der (virtuellen) Welt zu tun.
Die Welt braucht ja immer wieder gute Ideen und wer eine solche hat, sollte diese ruhig mit allen anderen teilen. Schlechte Ideen werden ja auch – sogar besonders gerne – verbreitet, warum also zur Abwechslung nicht auch ein paar gute?!
Links ist ein Bildschirmfoto meiner „musikalischen Website“ zu sehen, die ich seit Juli 2001 betreibe. Die aktuelle Optik ist die inzwischen vierte Version und läuft seit 18. Februar 2010 mit WordPress. Hauptsächlicher Inhalt der Homepage sind alle meine veröffentlichten Kompositionen für Mallets und Percussion mit Notenbeispielen. Dazu gibt es eine direkte Bestellmöglichkeit der Noten, von einigen Titeln sind Hörbeispiele vorhanden.
Es gibt dort auch eine grössere Auswahl meiner Geh Diche und Buchstabensalat(e), von denen ich hier bei mmdiesein.de nur einige im Blog gepostet habe und wen es interessiert: Ausführlichere Infos über mich und auch zu meinem musikalischen Werdegang sind natürlich unter Bio-Graphisches auf meiner Homepage zu finden.
Musik ? Kunst ? Design
Sind künstlerisch-gestaltende Disziplinen, die sich gut ergänzen.
Abgesehen von einigen zugrunde liegenden Prinzipien sind Musik und Kunst als Handwerk eigentlich überhaupt nicht miteinander zu vergleichen. Dennoch ist das Eine ein Medium für das Andere und sie sind schwer restlos voneinander zu trennen.

Die Vermarktung von Musik ist ja selbst fast eine Kunst und insbesondere das Gestalten einer Homepage heutzutage beinahe normales Handwerkszeug eines Musikers, vor allem wenn er/sie sich – möglichst kostengünstig – selbst präsentieren möchte.
Auf jeden Fall entspricht diese Möglichkeit meinen vielseitigen Neigungen und da Musiker für zahlreiche Zwecke – z.B. Notation, Komposition oder Arrangement – sowieso ganz selbstverständlich einen PC benutzen, ist die Gestaltung einer Website nun wirklich keine besonders abwegige Angelegenheit.
