Web-Design

Auf der Grundlage von CSS & XHTML gestalte ich (als Nebentätigkeit) Internetseiten, die in allen aktuellen Browsern funktionieren und den Web-Standards des W3C entsprechen. Entweder mit statischem (X)HTML, was für eine kleinere Website, die nicht häufig aktualisiert werden muss – eine Art elektronische Visitenkarte – ausreichend ist.

Umfangreichere Projekte am liebsten mit WordPress, einem angenehm zu handhabenden System, dass sehr übersichtlich und leicht verständlich ist. Es ist nicht nur unter Bloggern weit verbreitet, sondern kann ebenfalls als CMS (Content-Management-System) sehr gut verwendet werden. Darüberhinaus ist es Open Source und kostenlos, deshalb kommt es ja auch hier auf mmdiesein.de zum Einsatz.

 

··» Gestaltung

Was ist eigentlich wichtig für die Gestaltung einer schicken Heimatseite. Ach, eigentlich habe ich ja nun wirklich überhaupt gar keine Ahnung davon, aber die fünf wichtigsten Aspekte, woraus sie ja schließlich besteht, sind wohl diese:

Fünf Punkte

1. Text: Information … mit mehr oder weniger Bedeutung
2. Bilder: Ohne ist einfach zu langweilig
3. Farben: Ein stimmiger Farbraum
4. Muster: „Tapeten“ schaffen individuelle Atmosphäre
5. Zwischenraum: Freier Platz zwischen den Informationen

Alles weitere Zubehör, was am liebsten blinkt, hupt oder auf irgendeine andere komische oder seltsame Art „Männchen“ macht, kann nach Geschmack hinzugefügt oder besser auch mal weggelassen werden. Damit wird gerne übertrieben.

 

··» Die Farben und der Monitor!

Die richtigen Farben auszusuchen ist schon eine Kunst für sich. Denn man weiß nie, ob sie auch überall so dargestellt werden, wie man es sich wünscht. Ist das Rot in der unteren Graphik wirklich rot und das Grün tatsächlich ein solches.

Graphik: Farben und ihre Hexadezimalzahl

Wenn der Monitor einen „Blaustich“ … oder einen anderen … hat, sieht natürlich alles ganz anders aus. Der Monitor ist eine sehr wichtige Komponente, sollte farblich einigermaßen ausgewogen sein und da gibt es tatsächlich große Unterschiede. Andererseits sind die heutigen PCs und transportablen Klapprechner in der Regel meistens doch schon mit einem anständigen Monitor ausgestattet.

 

··» Links

Eine Selbstverständlichkeit sind Links, die Verweise zu anderen Internetangeboten, denn durch die Vernetzung mit anderen Seiten wird das Internet ja erst richtig lebendig. Auf jeder noch so „privaten“ Homepage sollten ein paar Links zu finden sein. Eine Website ohne Links ist wie eine Sackgasse, in der es bekanntlich nicht mehr weiter geht.

Eine „private Homepage“ ist übrigens ein guter Witz und ein Widerspruch in sich, da es sich ja auch bei einer „privaten“ Homepage um eine Veröffentlichung – eine Publikation – handelt, die von einem bestimmten Publikum gesehen werden können soll. Wenn sie nicht gesehen werden können soll, wieso ist sie dann im Internet.

 

··» Klare Gliederung: Zwischenraum

Das allerwichtigste einer Homepage ist natürlich ihr Inhalt und eine ansprechende, übersichtliche Aufteilung, die ihn präsentiert, damit er sich schnell erfassen lässt.

Ein wesentliches Element dabei ist freier Platz zwischen den Informationseinheiten. Auf manchen Internetseiten findet man sich einfach nicht zurecht, weil viele Infos zu dicht gedrängt platziert sind und es oft genug auch zu viele Information gibt. Ergebnis: man fühlt sich verloren und gibt die Suche folglich auf.

Weil das alles zusammen durchaus einen künstlerischen Aspekt hat, bezeichnet man diese Angelegenheit ja auch als Design – oder etwas unmoderner: Gestaltung.

Screenshot!

Für viele Zwecke genügt bereits eine statische Homepage, eine Art elektronische Visitenkarte, wie z.B. diese hier:

Rothkegel-Hartke

» http://www.rothkegel-hartke.de/ «

Statisch oder dynamisch?

Hier ein Screenshot der Homepage der Meisterkonzerte Lohne, die ebenfalls noch als „statische“ Website ohne CMS läuft.

Meisterkonzerte Lohne

» http://www.meisterkonzerte-lohne.de/ «